Das Laboratorium

links oder rechts herum

Es geht los: Dreht die Dame sich nun links oder rechts herum? Antwort: Sowohl als auch! - Ein Klick auf das Bild bringt mehr Infos dazu (engl.) ...

Hallo und Willkommen in unserer
Abteilung für Forschung und Entwicklung.

Wenn Sie im Moment vor allem Informationen über Zaubervorstellungen und Auftritte  suchen, finden Sie diese direkt auf den > Zauberschau-Seiten.

Hier im Laboratorium geht es eher darum, was All & Alles neben der Zauberkunst noch so an Verblüffendem & Zauberhaftem zu bieten haben.

Wie hieß es doch vor Jahren schon im Titel von “Wir beobachten die Welt” (, einem von eben jener nicht wirklich wahrgenommenen Periodikum, das ich damals mitbetreuen durfte):

"Interessantes & Wissenswertes ...
                    ... aus aller Welt"

… aus allen Welten, möchte ich jetzt fast sagen.

*

Schaun wir doch mal …

Sonntag

Heute ist Sonntag & schönes Wetter

Was ist das ***** Clifford Stoll

Neulich kam ein Hinweis auf das hier folgende Video. (1000 Dank, Susanne) – Was bzw. wer ist denn bitte das, dachte ich während er ersten Minuten: Ein Mann auf einer Bühne hält einen Vortrag, hüpft dabei auf und ab und hin und her… man hat das Gefühl, es reicht schon die Kraft eines Gedankens, um ihn durch den Raum zu fegen.

Aber: Wenn man ihm zuhört, merkt man sehr schnell, daß dies weit mehr ist, als eine Demonstration von Hyperaktivität, wie sich hier im Nu ein ganzer Kosmos auftut. Vieles hat ihn im Leben interessiert und es kommt alles (nicht ;-) ..) zur Sprache:

Clifford Stoll ist ursprünglich Physiker, Astronom. Deckt dann, das hat ihn bekannt gemacht, Ende der 1980er Jahre den Einbruch deutscher Hacker in US-amerikanische Rechnernetze auf (“KGB-Hack”). Er schreibt ein Buch darüber und später noch eines, in dem er sich  sehr kritisch mit der Rolle des Computers in der Gesellschaft und speziell in der (Schul-)Erziehung auseinandersetzt. Heute unterrichtet er Physik an Schulen und … setzt seine Faszination für “einflächige Dinge” in der Herstellung von “Kleinschen Flaschen” um.

Und über all das – und mehr – spricht Clifford Stoll in diesem Video, das mit “18 Minuten mit einem agilen Geist” sehr treffend betitelt ist. Es gibt auch einen physikalischen Versuch und er kommt – fast überraschend – zu einem sehr schönen, sinnigen Ende seines Vortrages.
Bittesehr:
..

..

Es gibt >hier eine deutlich längere Audio-Version des Vortrages, in der Cliff Stoll auch und besonders darüber spricht, was eine gute Schule ausmacht und wie wenig Computer dazu beitragen können. – Was hier auch zu sehen bzw. zu hören ist: Das scheinbare Chaos seiner Vortragsweise hat Methode: Ablauf und Ende kennt man schon von der Video-Version.

Es gibt die Geschichte der Aufdeckung des “KGB-Hacks” als Fernsehfilm (USA). Als szenische Dokumentation gedreht sieht man nicht nur einen jungen Clifford Stoll, sondern auch viele andere Beteiligte. (Auch an den deutschen Schauplätzen). >Hier der Link zum ersten der 6 Teile.

Dazu ergänzend >hier ein Interview mit einem deutschen Hacker. Nicht nur hochinteressante Erinnerungen aus der Zeit vor und während der Anfänge des Internets überhaupt, sondern ab ca. 1h33′ dann auch der KGB-Hack aus Sicht eines damals direkt Beteiligten.

Im Video spricht Wuschi Stoll auch über Robert Moog. Dieser hat ja nicht nur die nach ihm benannten Sythesizer entwickelt, sondern später auch Theremins gebaut – (Das einzige Musikinstrument, das gespielt wird, ohne es zu berühren). Etwas abseits vom Thema, aber weil es so schön ist, doch >hier: Auch ein TED-Video mit Pamelia Kurstin. Eine der ganz wenigen, die mit diesem Instrument wirklich Musik macht. – Schön*

>Hier die Webseite, auf der Clifford Stoll die auch im Video zu sehenden Kleinschen Flaschen anbietet. Aus Glas und … als Wollmütze!
>Hier noch eine Animation, die das Prinzip der Kleinschen Flasche als “Fortsetzung des Möbiusbandes” (und aus zweien von diesen zusammengesetzt) verdeutlicht.

Die Kleinsche Flaschen Mütze

Die "Kleinsche Flaschen Mütze"

Rede von S.N. Goenka (Vipassana)

Vipassana (Pali: Einsicht) ist eine Meditationsmethode, die – in der Tradition des Buddhismus gründend – für jedermann auf dem Weg zu Gelassenheit und innerer Freiheit tatsächlich eine große Hilfe sein kann.

Im deutschen Zentrum “Dhamma Dvara” in Triebel (in der Nähe von Hof) wird sie in 10-tägigen Kursen nach der Methode von S.N. Goenka gelehrt. Auf den Internetseiten des Zentrums (www.dvara.dhamma.org) gibt es mehr Informationen dazu.

Hier ein Video mit Ausschnitten aus einer Rede, Diesen Beitrag weiterlesen »

SCRATCH: “to be – all – ways – to be” #2

Hier ein weiteres Stück Scratch-Multimedia.

Als ich meine erste Version von “to be – all – ways” herman und susanne de vries gezeigt habe, konnte ich schönerweise dies Werk in seiner ursprünglichen Form sehen. (Vorher kannte ich nur die Katalogabbildung einer auseinandergetrennten und gerahmten Version, diese war auch der Ausgangspunkt für das Scratch-Programm).
Aber eigentlich besteht das ganze aus einer einfachen Faltmappe aus starkem Papier, sehr schön gedruckt Anfang der 70er Jahre in Kathmandu. (Weil der Drucker die nötigen Lettern nicht in seinem Vorrat hatte, wurden diese extra aus Holz geschnitzt …)

Diesen Beitrag weiterlesen »

Wintermorgen

Wintermorgen

.

.

.

.

.

Wintermorgen im Garten

Alles schneeweiß – und kalt

In der Höhle des Thuja-Geästs

Plustert sich die Amsel

Großes Kino: If I Only Had a Brain …

… singt wunderbar Elvis Costello und verwandelt dabei mit kongenialer Unterstützung von Bill Frisell ein flottes Musicalliedchen in eine anrührende Ballade.
Und das Stück stammt woher?
Diesen Beitrag weiterlesen »

SCRATCH: “to be – all – ways”

Liebes Tagebuch. Vor ein paar Tagen habe ich auf einer Lichtung im Internet-Dschungel SCRATCH entdeckt. Ein Programmierbaukasten, entwickelt am MIT Media Lab von einer Gruppe mit dem schönen Namen “Livelong Kindergarten”. Mit SCRATCH können Kinder das Programmieren lernen und eigene Spiele, Videos und Multimediaanwendungen bauen. Funktioniert wie Lego, alles sehr grafisch, incl. Veröffentlichung der Ergebnisse im Internet auf einer eigenen Plattform.
Und es macht Spass!!

Hier ein erster Versuch mit herman de vries’  “to be – all – ways”:

Diesen Beitrag weiterlesen »

Schön …

Ein uraltes Stück Musik, “die Urmutter fast aller Slows”, so sagt es die Anmodaration … in einer wunderschönen Fassung:

“A whiter Shade of Pale” von Procol Harum (1967), gesungen von Erika Stucky + 2 x geblasenes Blech …

Diesen Beitrag weiterlesen »